Comenius  Project Comenius  Projekt

The Comenius-Project originated at a glass of wine and it will be concluded at Montepulciano, the town of wine.

At one of our sojourns in Germany our German colleagues proposed to us to participate with other partner countries in this European project.

Since the “Bellarmino” has always been an open-minded school, we liked the idea and accepted it.

This is how the partners got together – the English were friends of our friends, the Germans our friends, the French friends of the Germans and the Greeks became also part of the network – and we startet the common project in 1999 with the subject: 

“Life  in the villages of our regions and in the country during the last hundred years”.

However, the aim of the project is not only, that the partners deepen their knowledge of certain aspects of their culture, but also that the teachers of the different schools get to know each other, that our pupils get in touch with other young people abroad, that we exchange material and information and above all that we can meat each other, cooperate and learn from one another.

At one of our first meetings we found out, how important it is for working together to know each other well and to get to know each other well we had to sit down at the same table (therefore the wine).

Being aware of this has helped us during the last three years while working at the project.

We have come to the end of this three-year-term now and the festival, which is taking place in April at Montepulciano, will be an opportunity to meet again, to play and sing together and to give a proof of our grown friendship and respect towards our friends and partners in Greece, Great Britain, France and Germany.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Comenius-Projekt entstand bei einem Glas Wein und wird in Montepulciano, der Stadt des Weines, abgeschlossen werden.

Bei einem unserer Aufenthalte in Deutschland schlugen uns die deutschen Kollegen vor, uns mit anderen Partnerländern an diesem europäischen Projekt zu beteiligen.

Da das “Bellarmino” seit eh und je eine kontaktfreudige Schule ist, gefiel uns diese Idee sofort und wir stimmten gerne zu.

Auf diese Weise fanden die Partner zusammen – die Engländer waren Freunde von Freunden, die Deutschen unsere Freunde, die Franzosen Freunde der Deutschen und  die Griechen schlossen sich neu an – und wir starteten das gemeinsame Projekt im Jahr 1999 mit dem Thema:

“Das Leben in den Dörfern unserer Region und auf dem Land in den letzten hundert Jahren”.

Ziel des Projektes ist es jedoch nicht nur, dass sich die Partner mit bestimmten Aspekten ihrer Kultur näher beschäftigen, sondern auch, dass sich die Lehrer und Lehrerinnen der verschiedenen Schulen besser kennen lernen, dass unsere Schüler mit Gleichaltrigen anderer Länder Kontakt knüpfen, dass Materialien und Informationen ausgetauscht werden und vor allem dass man sich trifft, zusammenarbeitet und aufeinander eingeht.

Gleich bei unseren ersten Treffen wurde uns bewusst, dass man sich gut kennen muss, wenn man zusammenarbeiten will, und um sich kennen zu lernen, muss man sich an einen gemeinsamen Tisch setzen (deshalb der Wein).

Dieses Wissen um die Voraussetzungen einer einvernehmlichen Zusammenarbeit hat uns in den letzten drei Jahren bei der Durchführung des Projektes geholfen.

Am Ende der Phase unserer Zusammenarbeit soll das Abschlussfest, das im April in Montepulciano stattfindet, eine Veranstaltung sein, auf der man sich trifft, gemeinsam Spiele organisiert und zusammen singt, alles in einem Europa, das auch aufgrund unserer Anstrengungen und dank unserer Begeisterung zu einem gemeinsamen europäischen Haus zusammenwächst.

Gleichzeitig besiegelt das Fest unsere im Laufe der Zeit gefestigte Freundschaft und unsere Achtung gegenüber unseren Freunden und Partnern in Griechenland, England, Frankreich und Deutschland.

 

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